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Es gibt so Sportlerträume. Angeblich wollen alle Marathonis einmal nach New York und alle Triathleten nach Hawaii. Ich nicht. Massenveranstaltung und südliche Hitze, dann noch die weite Anreise, da hätte ich nicht einmal Interesse, wenn mich dafür einer bezahlt. Meine Träume sehen anders aus. Da gibt es immer wieder Strecken in landschaftlicher Schönheit, klein und fein, die ich entdecke und irgendetwas in mir ruft: „Auja, DAS!“ Da gibt es dann wochen- oder monatelang nichts anderes, was spannender ist, als ein Kanalbecken in Münster, die liebe Ruhr (!) oder ein kleiner See im Norden, weil eben dort der geträumte Wettkampf stattfindet.2019 08 25 09.10.42kl

Und dann auch das: Eine Strecke in einer bestimmten Zeit zu schaffen. Das macht die Landschaft eigentlich nicht schöner, aber doch ändert es viel. Für Marathonis gilt zum Beispiel die Vierstundengrenze als magisch. Wenn der Läufer sich von 4:20 Std auf 4:10 verbessert ist das enorm, aber das kann sich keiner merken. Wer aber statt 4:02 Stunden  eine 3:59 läuft, hat eine Schallgrenze durchbrochen, die Vierstundengrenze ist geknackt. Natürlich gibt es solche magischen Zahlen für nahezu jeden anderen Wettkampf, zum Beispiel unter zwei Stunden beim Halbmarathon oder unter drei Stunden für eine olympische Distanz beim Triathlon. Das sind 1500 Meter Schwimmstrecke, 40 Kilometer radeln und 10 Kilometer laufen ohne Pause. Was sich an den Kilometerzahlen nicht ablesen lässt ist die vierte Disziplin im Triathlon: das Wechseln zwischen den Disziplinen. Manche Wechselzone ist so groß, dass der Sportler schon dort einige Meter sammelt. Zudem besteht die Aufgabe darin, nach dem Schwimmen schnellstmöglich sein Fahrrad zwischen Hunderten ebensolchen zu finden und es nach der Radtour ebendort wieder abzustellen. Das Wiederfinden nach dem Schwimmen ist für mich sehr einfach, denn meistens stehen dann nur noch zwei oder drei Räder an ihrem Platz und aus dem Lautsprecher schallen so nette Sprüche wie „Auch die Letzten steigen jetzt auf ihre Räder.“ RadMental ist dieser Wechsel für mich eine große Herausforderung, denn als Schlusslicht gebührt dem Sportler ebenso viel Aufmerksamkeit wie dem Ersten. Das Publikum freut sich, dass es noch etwas zu sehen gibt und verfolgt mit Erstaunen, dass die Handgriffe, die bei den Siegern in spe so unauffällig schnell waren, bei anderen Personen wie die Schlacht mit ungeahnten Mächten aussehen. Der Neoprenanzug entpuppt sich als Schlangenkörper, der den armen Triathleten verschluckt hat und nicht wieder hergeben möchte. Wasser läuft aus den Haaren permanent in Gesicht und Augen, die halb blind gegriffenen Socken verwandeln sich in nasse Stoffklumpen, die nicht über den Fuß passen, und das Startnummernband weigert sich, von den klammen Fingern geschlossen zu werden. Zuletzt muss der entkräftete Triathlet mit den unbequemen Radschuhen über irgendeine huppelige Wiese laufen und darf erst einige Meter nach der Wechselzone auf das Fahrrad steigen. Der Triathlon ist also eigentlich ein Quartathlon. Wer da von schnellen Zeiten träumt, sollte nicht nur gut trainiert, sondern auch ein Koordinationskünstler sein. Die realistische Einschätzung meiner Person, zeigt ganz klar, dass ich da nicht zu den Aspiranten für den Siegerpodest gehöre. Aber jeder, der da für sich fehlende Begabung vermutet, sollte sich nicht entmutigen lassen, denn gerade dort, wo viele Gefahren lauern, ist auch mit schönen Überraschungen zu rechnen. So habe ich es schon erlebt, dass die vermeintlich besseren Sportler, sich durch einen Nasenstüber oder gruselige Quallenbegegnungen gleich beim Schwimmen außer Gefecht gesetzt haben, dass sie mit ihrem High tech Material von einem platten Reifen ausgebremst wurden oder ihnen beim Laufen plötzlich die vielen Muskeln im Weg standen und sich verkrampften. Und dann komme ich, die ich mich ohne Spitzengeschwindigkeit, aber ziemlich konstant über die Strecke manövriert habe und bin dann plötzlich gar nicht die Letzte. So kann es also gehen. Versuch macht klug. Wenn es um das Thema Wettkampfzeiten geht, gehöre ich zu denen, die vor allem froh sind, wenn sie überhaupt gesund im Ziel ankommen, was irgendwie auch schon überheblich ist. Wer Knie- oder Rückenprobleme hat, kann nicht erwarten, dass die im Wettkampf verschwinden. Aber man ist anschließend zumindest glücklicher damit.

Nach diesem Motto hatte ich auch die Heilung meines Bänderrisses am Knie mit Wettkämpfen begleitet. Da schielte ich natürlich nicht nach Bestzeiten, sondern die Frage war immer nur, ob ich zweibeinig im Ziel ankam. Das hatte über ein paar Wochen mit zunehmender Sicherheit geklappt und dann stand im Kalender der Triathlon in Otterndorf.2019 08 25 09.14.56kl Das ist die schönste Stadt an der Nordsee, wie Insider wissen. Sie ist, falls ein Zug fährt, sogar mit der Bahn zu erreichen und bietet neben der guten Seeluft auch die perfekten Bedingungen für einen Triathlon. Wind und Wetter sind die Herausforderungen jedes Wettkampfs an der Küste, aber Ampel-freie Strecken in schöner Landschaft gibt es dort jede Menge, ein Eldorado für Rennradler. Seit 2005 starte ich dort alljährlich, zunächst über die Sprintdistanz und nun, in dem Jahr mit Knieschaden, stand zum zweiten Mal die olympische Distanz auf dem Programm. Da gingen meine Überlegungen dahin, wie ich es schaffen könnte, den Neopren auszuziehen, ohne an dem beschädigten Bein zu reißen, wie ich die fehlende Kraft im linken Bein durch das rechte ausgleichen könnte und ob ich mit den leichten Turnschuhen über die Strecke kam, ohne umzuknicken. Ich dachte aber nicht über die Wettkampfzeit nach, denn das Zeitlimit von vier Stunden war großzügig und setzte mich nicht unter Druck.

Am Tag zuvor half ich noch, die Bojen für die Schwimmstrecke im See zu versenken. Dafür strampelte ich mit einem Tretboot über den See und fragte mich auf dem unbequemen Plastiksitz, ob ich anschließend überhaupt noch aufstehen konnte. Immerhin, das gelang mir und mein verletztes Bein meckerte nur wenig. Abends warf ich dann aber noch einen Blick auf die Ergebnisse vom Vorjahr und stellte fest, dass ich genau drei Stunden und drei Minuten gebraucht hatte. Lustige Zahl. Und dann war da noch so eine andere Stimme: „Die drei Stunden hättest du aber auch knacken können!“2019 08 25 09.01.57kl Das hatten meine Franks schon ein paar Mal gesagt, bereits vor unterdessen zehn Jahren, als ich nach 3 Stunden und 2 Minuten eine olympische Distanz im Tecklenburger Land vollbracht hatte. „Unmöglich!“, hatte ich damals geantwortet, denn schon der Schweiß für diese 182 Minuten war beträchtlich. Und nun war ich auch noch zehn Jahre älter. Angeblich bauen wir doch schon mit 20 Jahren allmählich ab, so dass ich mich manchmal sowieso frage, wieso ich eigentlich noch da bin. Drei Stunden drei Minuten. Drei Minuten sind ja eigentlich nur 180 Sekunden. Aber im Triathlon ist das so unerträglich viel wie etwa beim Warten an der Supermarktkasse. Wo sollte ich diese Minuten denn einsparen mit meinen Wackelbeinchen? Das Schwimmtraining hatte zwar dazu geführt, dass mich das Wasserdasein nicht mehr so erschöpfte, aber ich war immer noch eher Wasserschildkröte als Hecht. Auf dem Rennrad hatte ich lange darum gekämpft, dass ich ein Tempo von 30 km/h fahren konnte und mir dabei nicht wie ein Kamikaze vorkam, aber darüber hinaus zu beschleunigen war mit meinen derzeitigen Beinen kaum vorstellbar. Blieb noch die vierte Disziplin: Das Wechseln. Wie ich den Daten entnehmen konnte, hatte ich tatsächlich vier Minuten gebraucht, um mich aus dem Schlangenneopren zu befreien und die Rad-Etappe zu starten. Vier Minuten, um sich auszuziehen? Das mag im Alter von 90 angemessen sein, aber mit 58 Jahren war da doch sicher noch Potential. Außerdem zeigte mir mein Freund noch ein Video von einem Triathleten, der fast die gesamte Strecke mit 40 km/h pedalierte und nur an der Straße mit den Buckeln auf 30 km/ herunterschaltete. „So, so“, schloss ich messerscharf, „wenn ich sowieso nur 30 km/h fahre, brauche ich dort auch nicht zu bremsen.“

Diese Gedanken hatten sich also am Abend vor dem Wettkampf in meinen Gehirnwindungen festgesetzt, während mein Magen sich über eine letzte Nudelparty freute.

Der Sonntag kam mit wolkenlosem Himmel und hochsommerlicher Prognose, nicht unbedingt optimales Wetter für mich. Ich schnabulierte ein paar Haferflocken, steckte mir einige trockene Kekse als Verpflegung ein und machte mich auf zu dem schönen Otterndorfer Badesee.Straße Es folgten ein paar Gespräche hier und da zwischen den Toilettengängen und Streckenbesichtigungen. „Und, welche Zeit hast du dir so vorgenommen?“ „Drei Stunden 5 Minuten“, hörte ich mich sagen und ein leises Stimmchen in meinem Bauch flüsterte „Aber die drei Stunden kannst du vielleicht auch knacken.“. „Vielleicht“, antwortet ich noch leiser, denn eigentlich wollte ich das selber nicht hören. Nur kein Stress. Noch dazu bei der Hitze. Aber als erstes durften wir schließlich in das kühle Nass springen. In dem Moment, wo ich durch das graubraune Seewasser tauchte, war alle Anspannung abgespült und ich wusste, es wird ein guter Tag. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten schwamm ich relativ gerade auf die Bojen zu und war noch nicht die Letzte, als ich den See verließ. Die Schlangennummer war wieder schwierig, aber das mentale Durchspielen aller Handgriffe hatte sich gelohnt, es lief alles wie am Schnürchen. Dann saß ich auf dem Rad und fuhr mit 30 km/h über die Hügel der Verkehrsberuhigung, ohne zu stürzen. Wieder was gelernt. Die nächste Überraschung zeigte sich beim Einbiegen hinter den Deich, es herrschte Ostwind, der aber beiweitem gemäßigter war als das, was ich sonst schon im Norden erlebt hatte. Ich heftete meine Augen auf den Tacho statt auf die Landschaft und sagte meinen Beinen: 30 km/h sind angesagt! Da die schnellen Sportler bereits außer Sichtweite waren und ein paar langsamere gehörigen Abstand hatten, war ich nahezu allein auf der Strecke unterwegs. Deich, Felder, Backsteinhäuser rauschten vorbei. Hin und wieder saßen Kinder am Straßenrand und trommelten mit Begeisterung auf Kochtöpfe, ich winkte. Nach ungefähr 15 Kilometern sah ich auf der nächsten Querstraße eine Touristengruppe mit E-Bikes auftauchen und glaubte einen Moment, nun im Urlaubstrott gefangen genommen zu werden. Aber die Helfer waren schnell zur Stelle, leiteten die Feriengäste um und ich hatte freie Fahrt. Nach der ersten der zwei Radrunden sah ich auf die Uhr und fing ein wenig an zu rechnen. „Wenn ich jetzt langsamer werde, ist es besiegelte Sache, dass ich mehr als drei Stunden brauche, denn eine Spitzenzeit werde ich nach den Strapazen und in der Hitze nicht laufen.“ Wenn, ja wenn. Wenn ich aber das Tempo halte? War ich wirklich überall bei 30 km/h? Manchmal sank der Tacho auf 28, also brauchte ich einen Ausgleich. Ich nutzte die kurzen Stücke mit Rückenwind, um noch weiter zu beschleunigen. 32 …34 … 35 km/h. Wie im Flug zerrannen Zeit und Kilometer. Schon konnte ich mein Rad in die Wechselzone schieben, nur schnell die Schuhe wechseln und ab auf die Laufstrecke. Freunde standen am Rand, streckten ihre Hände aus, riefen „Viel Glück“, ich spürte die leichten Turnschuhe an meinen Füßen, dieses Lieblingsgefühl des Loslaufens. An der nächsten Verpflegung kippte ich mir einen Becher Wasser über den Hut, Kinder johlten, ich klatschte in ihre Hände, lachte und die leise Stimme war plötzlich ganz laut: „Hey, du hast noch ungefähr 55 Minuten Zeit für die 10 km, das schaffst du locker!“ Mir traten Tränen der Aufregung in die Augen, der Atem wurde heftiger und in meinem Kopfkino wurde Polka getanzt. Die Drei-Stunden-Marke knacken? Jetzt, mit 58 Jahren und nach dem ganzen Verletzungspech mit den morschen Bändern im Frühjahr? Aber dann kam ich aus dem Schatten in die Sonne, es ging hügelaufwärts und plötzlich war mir klar: Meine Reserven näherten sich dem Ende. Noch neun Kilometer. Das Blut kochte in den Adern. Noch acht. Wieder eine Wasserstelle, etwas trinken, Wasser über den Kopf, aber es war unübersehbar, ich hatte ein Flüssigkeitsdefizit, dass ich Mal so nebenher nicht mehr auffüllen konnte mit ein bisschen Wasser. Wie weit reichen meine Möglichkeiten?, war die Frage. strandkabinenDie Strecke führte über den Deich mit Aussicht auf die bunten Strandkabinen und die dicken Schiffe. Ich sog den Blick in mich auf, als könnte ich meinen Durst damit kühlen und versuchte ein Lauftempo zu finden, dass ich konstant beibehalten konnte. Die erste Runde war geschafft, ich durchquerte abermals den Zuschauerbereich, Beifall ertönte, ermutigende Zurufe, ich fühlte mich getragen von der Menge. Aber wenige Meter weiter stellte ich fest, dass mich der Jubel zu einem zu hohen Tempo verleitet hatte. Mein Herz pochte im Hals, die Zunge klebte. Wieder ein Becher Wasser, Feuchtigkeit im Mund. Die nächste Wasserstelle schien unendlich entfernt, die Sonne brannte erbarmungslos. Ich mochte nicht mehr rennen, nur noch wandern oder schlafen. Im See liegen. Ich versuchte die endlosen Kilometer einzuteilen, in Schattenstücke und Sonnenbereiche, in hügelaufwärts (gehen) und hügelabwärts (wieder anlaufen), in Trinkstellen und Applaus-Inseln. Aber der Beifall wurde stetig leiser, wobei ich nicht sagen kann, ob ich ihn nicht mehr gehört habe oder ob die Zuschauer erkannten, dass ich so mit mir und meiner Wettkampfwelt beschäftigt war, dass sie nicht wussten, was sie dazu sagen sollten. Ein „schneller!“ war genauso wenig angemessen wie ein „Du siehst gut aus“, denn ich war ernst geworden, verschwitzt und alles andere als ein Sprinter. Aber ich lief. Schritt um Schritt. Wieder über den Deich. Ich sah keine Schiffe, keine Strandkabinen, nur meine Füße und ein Stückchen Asphalt. „15. Frau“ rief ein Kind und ich fragte mich, ob es richtig gezählt hatte. Dann bog ich um die Ecke, die Luft stand, ich war in der Wüste. Und ich lief und lief. Am Wegrand tauchten Bekannte auf, die sich im Näherkommen als wildfremde Touristen entpuppten, die mich erstaunt anblickten. Wieso rennt die denn so in der Hitze? Da war niemand mehr, der mich verstand. Ich sah nicht auf die Uhr, still und leise beerdigte ich die Illusion, die Drei-Stunden-Marke zu knacken. Überleben war alles, was ich wollte. Die letzte Steigung über den Deich bäumte sich vor mir auf wie ein unbezwingbarer Dinosaurierrücken, ich wanderte, versuchte mein Herz zu beruhigen für die letzten Meter. Kurz vor der Kuppe fing ich wieder an zu rennen, die Beine flogen bergab, vor mir tauchte die Uhr mit der Zeitnahme auf: 2 Stunden 58 Minuten leuchtete da und plötzlich rannte ich, lief leicht als hätte ich Flügel, spürte wie mein Herz über mich hinaus sprang, meine Lippen zu einem Lachen aufplatzten und raste nach 2 Stunden 58 Minuten und 33 Sekunden über die Ziellinie.2019 08 25 13.06.30kl Jemand hängte mir eine Medaille um, ich sagte „Unter drei Stunden!“ und der Medaillenbeauftragte antwortete: „Kann ich bitte den Transponder haben.“ Es war immer noch Sonntag und die Sonne schien. Ich taumelte wie benommen zu den anderen Finishern, wir klatschten uns ab, tranken Wasser, aßen Apfelstücke. Nach einer Weile dachte ich, vielleicht habe ich mich getäuscht, habe mit meinen salzverkrusteten Augen nicht die richtige Zeit abgelesen. Aber da hingen schon die Listen mit den Ergebnissen aus. Dank Zeitmessanlage war alles dokumentiert. Ich konnte die 2:58:33 nachlesen. Und erkennen, dass ich mich diesmal deutlich schneller ausgezogen hatte als im Vorjahr. Wie soll ich das meinen Franks erklären? Statt Muskelwachstum kann ich bessere Striptease-Kenntnisse vorweisen. Immerhin. Und drei Minuten bin ich schneller geradelt als im Vorjahr. Wahrscheinlich, weil ich mir das Bremsen gespart habe.

Ich sammelte meine nassen Sachen zusammen, duschte und fuhr wenig später mit einem Bekannten zurück ins Ruhrgebiet. Autobahn, Stau, Gespräche. Unter drei Stunden. In Bochum war es schwül, meine Haut klebte schon wieder. Unter drei Stunden. Ich schaltete den Computer an, druckte die Urkunde aus. „Habe ich doch gesagt“, kicherte die Stimme in meinem Bauch. „Das war aber knapp, es war so anstrengend“, seufzte ich.
„Es ist, was es ist“, sagte die Stimme.

VIGLi, 25. August 2019 (Weitere Berichte aus dem Sportlerleben in "Vom Abenteuer 100 km zu laufen", Klartexxtverlag)

 

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