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Ein Roman bewegt sich

  • Ein Tanz-Theaterspiel frei nach dem Roman "Das Schattenmädchen".
  • Eine Frau mit multipler Persönlichkeit - das Schattenmädchen - steht im Zentrum des Romans. Ihre verschiedenen Persönlichkeiten lenken auf ungewohnte Weise den Blick auf die verschiedenen Facetten und Untiefen von Liebesbeziehungen. Hinschauen oder verdrängen, ausgrenzen oder annehmen? Das ist die Frage - im Roman, auf der Bühne und im "richtigen" Leben.
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Unter Mitwirkung von:
Paul Engelen, Christian Hardick, Katrin Lefherz, Verena Liebers, Hermann Lücking, Jürgen Seifert, Andreas Reelsen-Schulz, Denise Schulz

Auszug aus einer Rezension über das Buch
.........Keine gewöhnliche Liebesbeziehung, sondern eher ein Überraschungsei. Dabei ist von "krank" nie die Rede. Alle Beteiligten fühlen sich wohl in ihrer Haut, und etwa ab der Mitte des Buches hält man es als Leser schon für exotisch, dass Menschen ihren Körper allein bewohnen. [....] Doch problemlos läuft es nicht. Bis die ganze Wahrheit dieser ungewöhnlichen und geheimnisvollen Frau ans Tageslicht kommt, vergehen Jahre. Der einleitende Satz „Eine von uns will sterben" findet am Ende in einer dramatischen Synthese aus Befreiung und Tod seine Entsprechung.
Dieser Roman ist ein Muss für alle, die sich auch nur entfernt für die menschliche Psyche interessieren, für alle, die in zwischenmenschliche Beziehungen verwickelt sind - und damit überhaupt für alle.
Marianne Kestler, Neu-Isenburg, Psychosoziale Umschau 2003
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