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Ein Theaterspiel in acht Bildern, inspiriert durch den Roman "Nestel" von Verena Liebers.


Unter Mitwirkung von Paul Engelen, Utz-Peter Greis, Christian Hardick,  Verena Liebers, Christiane Schmitt, Jürgen Seifert.


Zum Stück:

Da sitzt er, alleine im Park, allein in der Kneipe. Ist er wirklich allein? Da sind andere, die ihn ansehen, ihn auslachen. Und die ihn vermissen, wenn er geht. Ohne Außen kein Innen, dazwischen ist ein Bezug, eine Beziehung, eine Verbindung in die Welt. Der Außenseiter, das ist ein Typ, ein Jemand, ein Einzelgänger oder skurriler Charakter, ein Sichtbarer, ein Wesen mit Grenzen und Kanten. Jemand, an dem wir uns stoßen und dabei merken, wer wir sind. Jeder Mensch ist einzigartig und damit ist er irgendwo, irgendwann auch ein Außenseiter.

 

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Zur Entstehung des Theaterstücks:
Eine Gruppe von Schauspielern traf sich über ein Jahr, um auf Basis des Romans von dem Sonderling "Nestel" einzelne Szenen zu improvisieren. Im Verlauf der Zeit kristallisierten sich dabei verschiedene Themen heraus: Individualität, Beziehung, Schuld, Ausgrenzung, Vergänglichkeit u.a.. Kondensiert zu acht einzelnen, locker assoziierten Bildern aus Text, Schauspiel, Bewegung und Musik laden sie nun das Publikum zum Mitfühlen und Nachdenken ein.
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