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VIGLis Stade-Blog

VIGLi schreibt in Stade: 2016 wurde ich mit einem Stipendium der Stiftung für Kultur und Geschichte in Stade ausgezeichnet ("Stader Uul"). Der Stipendiat erhält 3000 Euro und drei Monate lang freies Wohnrecht im historischen Pförtnerhaus an der Bremervörder Straße. Der Künstler soll durch diese Zuwendung frei von äußeren Zwängen, seiner künstlerischen Tätigkeit nachgehen können, er muss nicht über die Stadt schreiben. Ich habe aber in diesem Web-Tagebuch einige meiner Beobachtungen und Erlebnissen in der Hansestadt am Elbstrom festgehalten.

26. Juli 2016. Wenige Meter entfernt vom Pförtnerhaus liegt das Elbe Klinikum. Mit seinen hohen Bauten hat es mir anfangs oft als Orientierungshilfe gedient. Gleich in den ersten Tagen bin ich dort auch vorbei gegangen, um mir einen Eindruck von dem Gelände zu verschaffen. Da ich in Bochum als Biologin in der medizinischen Forschung tätig bin, finde ich es immer interessant, andere Krankenhäuser kennen zu lernen.

Die Elbe Kliniken haben Standorte in Stade und Buxtehude und versorgen jährlich ca. 122000 Patienten. Von Psychiatrie über Unfallchirurgie bis hin zu Innerer Medizin findet sich eine breite Palette medizinischer Kompetenz.

Über die einzelnen Bereiche der Klinik können aber die entsprechenden Fachleute besser berichten als ich.

Als Künstlerin ist mir natürlich positiv aufgefallen, dass es im Cafebereich gibt eine Bilderausstellung zu sehen gibt (zurzeit Gemälde von Erika Ramm).. Außerdem ist mir eine kleine Begebenheit bei meinem Besuch im Foyer der Klinik in Erinnerung geblieben:

Ich beobachtete eine Schwester, die offensichtlich Dienstschluss hatte und mit einer Kollegin das Krankenhausgelände verlassen wollte. Im Eingangsbereich bemerkte sie aber besorgt eine alte Dame, die sich mit geschlossenen Augen an an ihren Rollator lehnte. „Alles in Ordnung?“, fragte die Schwester und sprach die Dame dabei sogar mit Namen an. Die Angesprochene war wohl tatsächlich nur eingenickt, schreckte auf und verabschiedete die Schwester freundlich.

Ich fand das berührend, dass in so einem so großen Klinikum noch Zeit und Raum für einen derartigen persönlichen Kontakt ist.

17. Juli 2016. Wir haben es getan: Wir sind von Stade nach Otterndorf gelaufen!!

56. 2 Kilometer durch Wiesen, Alleen und Felder, am Ostedeich entlang, vorbei an Windmühlen, Schafen, Pferden, Kühen und zahlreichen Wasserwegen. Das Wetter war norddeutsch, aber ohne große Kapriolen. Der zarte Nebel über der stillen Landschaft hatte seine ganz eigene Zauberkraft. Mittendrin wir Läufer, bunte Farbpunkte zwischen dem Grün und Grau. Zehn Läufer haben mich begleitet, drei davon eine Teilstrecke, zwei haben mit diesem Lauf ihre erste Ultrastrecke bewältigt. Glückwunsch!P1030265kl

Die Idee hinter diesem Stadtschreiber-Uultra: Die gedankliche Verbindung zwischen Kunst und Sport, zwischen ehrenamtlichem Engagement hier und da, mit einem Lauf lebendig werden zu lassen. Als „Stader Uul“, die auf Einladung der Stader Stiftung für Kultur und Geschichte drei Monate im Pförtnerhaus an der Bremervörder Straße lebt, war ich Ausgangspunkt und Veranstalter der Tour. Der Ultralauf wurde zum Uultra-Lauf. Unterwegs nutzten wir die Schwebefähre über den Ostedeich, ebenfalls ein Projekt, das durch ehrenamtliche Engagement aufrecht erhalten wird.

Ziel war Otterndorf, das ebenfalls alljährlich einen Künstler im Rahmen des Stadtschreiberstipendiums fördert. 2005 war ich dort ein halbes Jahr zu Gast und konnte mich von See und Wind inspirieren lassen. Geplant war ursprünglich den Lauf mit einem Besuch beim diesjährigen Stadtschreiber Rolf Ackermann zu verbinden. Unglücklicherweise erkrankte Rolf so schwer, dass unser Gespräch voller Pläne und Zuversicht, tatsächlich das letzte sein sollte, das ich mit ihm führen konnte: Er verstarb am 14. Juli 2016. 

So ist der Lauf zugleich zu einem Gedenklauf geworden auf dem wir auch viele nachdenkliche Gespräche führten. Auf ewig unvergesslich wird mir unser Zieleinlauf bleiben, den ich - überwältigt von Gefühlen - in einem Bad von Tränen erlebte: Wir versammelten unsere Gruppe kurz vor dem Süderwall, der mir so viel bedeutet und liefen diese Lindenallee geschlossen und schweigend entlang. Am Gartenhaus empfing uns Hans-Volker Feldmann, der Vorsitzende des Kulturausschuss Otterndorf und vor diesem Haus in dem ich so glücklich war, gedachten wir an die mitreißende und sympathische Persönlichkeit des Journalisten und Schriftstellers Rolf Ackermann. Immerhin hat er uns einigen Lesestoff hinterlassen!P1030322kl

Lachen und Tränen liegen so nahe zusammen: Zuletzt gab es dann eine  fröhliche Runde Eis für alle bei Café Brüning, ehe sich alle Teilnehmer wieder nach Hause verabschiedeten. Ein unvergleichlicher Tag, voller tiefer Emotionen

25. Juli 2016. Wer übrigens gerne einmal einen Blick in das historische Pförtnerhaus werfen möchte, hat am kommenden Samstag, den 30. Juli, die Gelegenheit: Pfoertnerhaus StadeVon 14 bis 16 Uhr kann mich jeder gerne in meinem Domizil besuchen und sich ansehen, wie ein Stpendiat in den drei Monaten lebt. Natürlich freue ich mich auch über Interesse an meiner Arbeit, Die Adresse ist: Bremervörder Straße 77 in 21682 Stade. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Samstag Abend fahre ich übrigens beim "Tiedenkieker" mit. Vielleicht treffen wir uns ja auch dort? Ich bin gespannt!

15. Juli 2016. Jetzt wird es ernst. Für Training ist es  zu spät, heute kann ich mich nur noch ausruhen für den Lauf von Stade nach Otterndorf. Das wird der Schreibtischarbeit gut tun. Mein aktuelles Manuskript hat jetzt immerhin 200 Seiten! Korrektur lesen ist angesagt.

Uultra ist übrigens kein Schreibfehler: Ich bin die Stader Uul und ich laufe einen Ultra, das ist dann eben ein Uultra. OsteIch hoffe, dass wir dabei auch uultra-viel Spaß haben werden. Immerhin sind wir mittlerweile neun Leute, die die ganzen 56 Kilometer in Angriff nehmen wollen. Die Teilnehmer kommen aus Ihlienworth, Otterndorf, Hannover und Bochum. Ob es noch Teilstreckenbegleitung gibt, ließ sich bisher nicht ermitteln. In jedem Fall laufen wir die Strecke als Team. Es wird also keine Nachrichten darüber geben, wer als erstes im Ziel ist, sondern hoffentlich nur ein glückliches Finisher-Teamfoto. Verpflegung muss bei dem Lauf jeder selber mittragen, bei Kilometer 30 und 38 gibt es Wassernachschub und im Melkhus sicher auch Kuchen. Auch das gehört zu dem Lauf: Ernährung aus der Region!

Besonderes High light auf der Strecke wird in jedem Fall die Überfahrt mit der Schwebefähre sein, auch ein ehrenamtliches Projekt! Vier Leute halten den Betrieb der kleinen Fähre aufrecht, so dass halbstündlich über die Oste übergesetzt werden kann.Stadtschreiberultra2

Den Startschuss wird Dieter Kunze geben, der Leiter der Stiftung für Kultur und Geschichte, die mir den Aufenthalt hier in Stade ermöglicht. Kunzes Engagement für die Region ist enorm und er ist mir in seiner Fähigkeit, sich zu begeistern und Dinge pragmatisch umzusetzen, ein großes Vorbild.

21. Juli 2016. Disteln, Schmetterlinge, hohes Gras – gestern bekam ich so richtig etwas für mein Biologenherz gezeigt.

Der Lions-Club Stade ist im Umweltschutz sehr aktiv und hat unter anderem Wiesen angekauft, um nichts damit zu machen. Das ist tatsächlich heutzutage etwas Besonderes. VIGLI KurtzeklGerade hier in der Region werden die Flächen überwiegend landwirtschaftlich genutzt, allen voran zum Anbau von Mais.

Diese Naturschutz-Wiesen dagegen sollen weder gedüngt noch bepflanzt werden.

Einmal im Jahr wird gemäht oder es werden ein bis zwei Rinder auf die Fläche gelassen im Sinne einer extensiven Bewirtschaftung. So wird das Verbuschen vermieden und die Wiese kann sich weitgehend ungestört entfalten.P1030529kl Es ist erstaunlich, was für eine Vielfalt an Biotopen sich auf so ein paar Quadratmetern entwickelt. An einem super sonnigen Sommertag zeigte mir Dr. Wolfgang Kurtze von der Lions-Umweltstiftung Stade die Wiese. Vor allem wollten wir die Population der Widderchen, auch Blutströpfchen genannt, überprüfen. Diese Nachtfalter, die allerdings tagaktiv sind, sind durch viele anthropogene Einflüsse gefährdet. Aber dieses Jahr auch durch den feuchten Sommer. Wir konnten allerdings voller Freude feststellen, dass sich jede Menge dieser Schmetterlinge an den Disteln tummelten. Manche waren frisch geschlüpft, andere hatten etwas zerzaust den letzten Regen überstanden. Dazu sangen die ganze Zeit Mönchsgrasmücke und Goldammer, die Grillen zirpten und Spinnen webten ihre kunstvollen Bauten zwischen die Grashalme. Der Wiesenboden war so nass, dass meine Turnschuhe bald durchweicht waren, entsprechend entdeckten wir auch Wollgras und Glockenheide. Ich hätte noch Stunden in diesem kleinen Paradies zubringen können, aber dann hätten mich die Bremsen wahrscheinlich vollends aufgefressen.

Jedenfalls nehme ich das als Tipp zum Wochenende mit: Einfach Mal nichts machen – da entstehen die tollsten Dinge! :-)

13. Juli 2016. Wichtiger Sponsor der Stiftung für Kultur und Geschichte in Stade ist die Wohnstätte Stade. Der sportliche Leiter Christian Pape hat zwar keine Zeit, am eigentlichen Stadtschreiberlauf am 16. Juli  teilzunehmen, aber lud mich heute zu einem Training mit T-Shirt ein. P1030151kl

Morgens brachte dieser Juli-Tag einmal mehr ordentliche Gewitter, aber als wir nachmittags starteten war die Luft rein und klar, der Nieselregen verebbte und die Sonne kam heraus!

Ich musste mich nicht um die Streckenfindung kümmern, sondern konnte mich auf meine Begleiter verlassen. Nebst Christian Pape lief auch noch der Hausmeister der Wohnstätten mit, der ortskundig ist. Dieter Kunze, der Stiftungsvorstand, ließ es sich nicht nehmen, uns mit dem Rad zu begleiten und dabei zu fotografieren. Herrn Papes Sekretärin Gisela Jachol übernahm die Verpflegung und verwöhnte uns unterwegs und im Ziel mit Getränken, Salzstangen und Riegeln. Das war einsame Spitze und ich habe das unbeschwerte Laufen und Plaudern in der schönen Landschaft sehr genossen! In Twielenfleth liefen wir dann am Deich entlang, den Blick erst auf die Obstgärten, später auf die Elbe gerichtet. Urlaubsfeeling!DSC 3445kl

Ziel war der Lühe-Anleger. Mit seinem Leuchtturm und den riesigen Schiffen, die dort vorbei glitten, war das wirklich ein tolles Ziel, das ich sicher nicht das letzte Mal besucht habe!

Die gut 24 Kilometer sind wir in knapp zweieinhalb Stunden gerannt. Während Dieter Kunze dann wacker zurück radelte, wurden wir Läufer von Frau Jachol nach Hause chauffiert. Ein wunderbares Erlebnis, das mir gleich neue Energie für mein aktuelles Laufbuch gibt. Und für den Stadtschreiber-Ultra, der übrigens ein Uultra ist :-), fühle ich mich gut gerüstet!

21. Juli 2016 Für die, die es genauer wissen wollen, gibt es jetzt auch noch einen detaillierteren Bericht zu unserem Stadtschreber-Uultra

http://www.vigli.de/index.php/sport/anderegipfel/74-sport/263-stadtschreiber-uultra

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13. Juli 2016. Als Abschluss des gestrigen Tages gönnte ich mir noch einen musikalischen Genuss: Ein Klavierkonzert!

Ich liebe Klaviermusik und zur Zeit laufen die Klaviertage Unterelbe. An verschiedenen Orten finden Konzerte von Schülern eines Meisterkurses statt. Am Ende wird auch ein Publikumspreis vergeben. Das wird sicher schwierig, denn alle Künstler sind mit Herzblut und unglaublichem Können dabei, sind voll jugendlicher Hoffnung. Die jüngste Teilnehmerin des gestrigen abends war elf Jahre und kam aus Nowosibirsk. Sie präsentierte gemeinsam mit dem Meisterkurslehrer Bernd Goetzke ein vierhändiges Stück von Igor Strawinsky. Wenn ich bisher den Eindruck hatte, alle Stader sind in Urlaub, so bewiesen sie gestern das Gegenteil und sorgten für den verdienten Applaus für die jungen Künstler. Eine tolle Atmosphäre im Schwedenspeicher!

. Unter dem Titel "Strawinsky in Paris" bekamen die Zuhörer im dicht besetzten Saal am Fischmarkt nebst Stravinsky auch Prokofiev und den von mir sehr verehrten Debussy zu hören.Senftleben

In der Pause wurde der Flügel von dem bekannten Klavierstimmer Knut Senftleben aus Cadenberge auf den zweiten Teil des anspruchsvollen Abends vorbereitet.

Passend zu der Musik von Igor Strawinsky läuft zur Zeit im Kunsthaus eine Ausstellung des Malers Theodore Strawinsky, der Sohn des Musikers. Diese Ausstellung besuchte ich im Rahmen der langen Nacht eher zufällig und war dann vollkommen hingerissen von der Ausdruckskraft des Malers! Ehrlich gesagt war mir sein Schaffen bis dahin gar nicht bekannt, ich kannte immer nur den Vater bzw dessen Musik. Sunset

So fügte sich der Abend gestern für mich zu einem herrlich vielseitigen Kulturgenuss und zu meiner Freude hatte es nach dem Konzert auch aufgehört zu regnen und ich konnte im herrlichen Sonnenuntergang nach Hause radeln.

20. Juli 2016. Das alte Land und der Lühe Anleger sind zwei Touristenmagneten der Region im Landkreis Stade.

Den Lühe Anleger habe ich das erste Mal laufend erreicht, beim Wohnstätten-Trainingslauf für unseren Stadtschreiber-Uultra. Wenn man nach 24 Kilometern einen leckeren Verpflegungsposten vorfindet, ist das natürlich sowieso super. In sofern stand meine erste Lühe-Begegnung also unter einem guten Stern. DSC 3445kl

Aber noch besser war, dass so richtig dicke Schiffe über die Elbe geschippert kamen, denen man dort ganz nahe ist. Da hatte ich einen Moment den Eindruck, der Horizont verdunkelt sich beim Erscheinen der Riesenkutter. Später, beim Betrachten der Fotos, musste ich zugeben, dass das ein bisschen übertrieben ist. Aber es ist doch wirklich beeindruckend, den Schifffahrtswegen dort so nah zu sein.

Der Lühe-Anleger ist deshalb und wegen der berühmten Pommesbuden ein bekanntes Ausflugsziel. P1030361Kaffeeklappe

Nicht ganz so berühmt, aber ebenso attraktiv ist die Kaffeeklappe ein paar Kilometer elbaufwärts. Dort sind die Touristenströme etwas geringer, da man in jedem Fall ein paar Schritte zu Fuß gehen muss, um das Café auf der Fähre zu erreichen. Das lohnt sich aber in jedem Fall, denn tatsächlich sitzt man dort auf der Terrasse umgeben von Wasser, mit direktem Blick auf Möwen und Schiffe, deren Wellen das Lokal zum Schwanken bringen.

Der Capuccino dort verdient zwar seinen Namen nicht, er besteht aus einem Pulver, das nur noch eine schwache Erinnerung an Kaffeebohnen und Milch enthält, aber dafür gibt es handgemachten Kuchen, der so frisch ist, dass er auf der Zunge zergeht. P1030408SpatzenblickUnd dazu eben diese Aussicht, die ich an meinem Regenerationstag nach dem Lauf sehr genossen habe.

Es ist etwas sehr Beruhigendes, auf die Wellen zu starren, den Möwen beim Schwimmen und Fliegen zuzusehen und die malerischen Segelboote zu beobachten.

Die großen Containerschiffe sind am Wochenende wohl weniger unterwegs. Dafür gibt es nebst den Möwen noch fast zahme Spatzen, die mit den Kuchenessern kokettieren und auch eine Pommes nicht verschmähen.

Obwohl ich absolut seeuntauglich bin, habe ich das schwimmende Lokal sehr genossen und hatte keine Anzeichen von Seekrankheit.

12. Juli 2016. Kunst ist für jedermann und schafft Begegnung!  Entsprechend diesem Motto möchte ich mich nicht nur in den Elfenbeinturm der Kunst zurückziehen, sondern auch für die Menschen in Stade lesen. Heute habe ich den Anfang gemacht in dem ich nebenan (im Seniorenheim) aus meinem Buch "Nebenan" gelesen habe.

Das nennen ich Mal einen passenden Ort zum Buchtitel!Nebenan

Schon gleich in den ersten Tagen machte ich Bekanntschaft mit einer Dame, so von Gartenzaum zu Gartenzaun. Im Fernsehen lief gerade ein Fußballspiel, aber wir interessierten uns beide mehr für die Blumen im Garten. So erfuhr ich, dass es im Katharinenhof am Schwarzen Berg auch regelmäßig Kulturveranstaltungen gibt und wer Ansprechpartner ist.

Mein Angebot für die Nachbarschaft zu lesen, wurde gerne angenommen. P1030146Lesung Katharinenhof

Es war ein richtig schöner Nachmittag!

Meine Idee, die Texte mit Xylophonklängen zu bereichern kam gut an und insgesamt lauschten die Zuhörer so aufmerksam, dass es eine Freude war.

Besonders schön fand ich, dass wir anschließend noch richtig gut ins Gespräch gekommen sind. Wie ich meine Texte entwickle, welche Rolle Stade dafür spielt und der Sport und vieles mehr wollten die älteren Herrschaften wissen.

Ich freu mich schon auf weitere Lesungen!